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20.02.2019 Darum ist Automatisierung im Online Marketing unentbehrlich

Konsumenten sind durch die steigende Vielzahl an Kanälen, Geräten und Technologien enormen Informationsquellen ausgesetzt. Dadurch hat sich die Art und Weise, wie werbetreibende Unternehmen Konsumenten erreichen können drastisch verändert.
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15.02.2019 So verknüpfen Sie Ihre Unternehmensziele mit relevanten Kennzahlen

Eine der größten Herausforderungen für Marketingspezialisten besteht heutzutage darin, den Erfolg und die Rentabilität ihrer Kampagnen zu messen. In einer zunehmend datengesteuerten Branche müssen sich Marketingstrategien bewähren, und das geschieht nur, wenn man ihren Erfolg mit den wichtigsten Kennzahlen und KPIs belegen kann.
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Herausforderungen im digitalen Marketing

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27. 07. 2017

Die Digitalisierung schreitet immer schneller voran. Den Konsumenten stehen ständig neue Spitzentechnologien zur Verfügung, aus welchen sich neue und steigende Kundenerwartungen ergeben, die Unternehmen im Kontext des digitalen Wandels erfüllen müssen.

Ob nun aufgrund der steigenden Markt- und Kundenorientierung oder des immensen Informationsbedarfs in immer kürzeren Zeitintervallen – die Herausforderungen im digitalen Marketing werden dadurch zunehmend komplexer. Doch worauf müssen sich Marketingverantwortliche nun genau heutzutage und in den nächsten Jahren einstellen und wie können sie diese Herausforderungen meistern? Einige erste Ansätze und Ideen liefert dieser Beitrag.

 

1. DATENFLUT BEWÄLTIGEN

Heutzutage sammeln Werbetreibende riesige Datenmengen über Kundenpräferenzen und Verhaltensmuster - sowohl online als auch offline. Diese werden vor allem für Marketingzwecke gesammelt, um daraus neue Erkenntnisse über Kundenverhalten und Kampagnenperformance zu gewinnen.

Das Problem: Der Großteil der gesammelten Daten ist unstrukturiert. Marketing-Abteilungen müssen diese aufbereiten, bevor aus den Daten nützliche Informationen gezogen werden können. Genau daran scheitern aber viele Unternehmen. Daten werden zwar gesammelt und sind somit vorhanden, werden aber nicht effektiv genutzt, um damit Werbemaßnahmen zu optimieren. Hauptschwierigkeiten sind dabei vor allem die fehlende Verknüpfung der Daten, die aktuell eingesetzten Technologien sowie festgefahrene organisatorische Strukturen.

Tipp 1:

Nicht alle Daten sind gleich gut. Es geht nicht ausschließlich darum, Unmengen von Daten zu sammeln, sondern darum, sich auf die wirklich relevanten zu konzentrieren. So können Werbetreibende die Erkenntnisse gewinnen, die auch einen Mehrwert liefern.

Tipp 2:

Sind die notwendigen Ressourcen im Unternehmen nicht vorhanden, lohnt es sich, entsprechende Dienstleister oder Agenturen mit ins Boot zu holen. Diese wissen, wie man Daten strukturiert und bieten die richtige Unterstützung, um vorhandene Datenmengen effektiv zu nutzen.

 

2. VERÄNDERTES NUTERVERHALTEN UND STEIGEDE INFORMATIONSKOMPLEXITÄT

Die Vielzahl unterschiedlicher Kanäle, die Möglichkeiten des Mobile Web oder die schier endlose Flut an Informationen – sie alle beeinflussen das Nutzerverhalten von Konsumenten und stellen das Marketing vor immer neue Herausforderungen. Denn was früher bei Konsumenten funktioniert hat, ist heute schon passé und sorgt dafür, dass Werbetreibende sich immer mehr an ihren Kunden, ja sogar an Individuen, orientieren müssen.

Für Nutzer ist es heutzutage etwa selbstverständlich, dass sie sich auf mehreren Endgeräten über ein Produkt informieren und kaufen. Diese Cross-Device-Nutzung bedeutet für Werbetreibende allerdings zusätzliche Komplexität. Denn sie müssen die richtigen Einblicke in den Kunden und seine Verhaltensweisen erhalten, um effektiv kommunizieren zu können. Zusätzlich eröffnen die unterschiedlichen Kanäle zwar zahlreiche Möglichkeiten für Marketingmaßnahmen und Kundenkommunikation, erhöhen durch fehlende Insights aber auch das Risiko von Fehlinvestitionen. Für eine konsistente Customer Experience brauchen Unternehmen also in erster Linie integrierte Technologieplattformen, die es ihnen ermöglichen, eine einheitliche Sicht auf den Kunden zu bekommen.

Tipp 1:

Wer seine Kunden nicht verlieren will, muss sich auf diese einstellen und sich an das veränderte Nutzerverhalten anpassen. Ein Beispiel: Sind die eigenen Kunden vermehrt über mobile Endgeräte aktiv, sollte die eigene Webseite unbedingt responsive sein, damit die Inhalte auf Smartphone und Tablet auch optimal angezeigt werden. Ebenso beeinflusst das Design der Website das gesamte Kundenerlebnis und sollte daher durch einen konsistenten Ansatz verfolgt werden.

Tipp 2:

Marketing-Tools, die das Nutzerverhalten analysieren und erkennen können, auf welchem Gerät sich ein Nutzer über das Produkt informiert und auf welchem Gerät letztendlich die Conversion abgeschlossen wird, sind enorm wertvoll. Diese geben wichtige Insights, auf Basis derer die Kommunikation mit Konsumenten wiederum besser ausgerichtet werden kann.
Alles Wichtige über  Marketing Attribution

 

3. INTERNE TRANSFORMATION UND SILODENKEN BEI TECHNOLOGIEN UND TEAMS

Die Zeiten der Spezialisten sind eigentlich vorbei und ein kanalübergreifendes Denken sollte zur Norm werden. Die Realität sieht jedoch häufig anders aus. Das Multi-Channel-Marketing ist zwar in der Theorie angekommen, in der Praxis werden die einzelnen Kanäle aber noch immer getrennt voneinander betrachtet.

Gleichzeitig dominiert weiterhin das Silodenken in vielen Unternehmen. Daten werden gesammelt und säuberlich getrennt voneinander aufbewahrt, statt sie standardisiert und kontinuierlich in ein zentrales System zu überführen. Darüber hinaus werden auch Kanäle unabhängig voneinander optimiert. Denn jeder Kanalverantwortliche hat sein Budget und will nicht Gefahr laufen, etwas davon abgeben zu müssen, wenn ein anderer Kanal besser abschneidet.

Dabei interagieren Verbraucher heute bereits aber auf unterschiedlichen Kanälen mit Unternehmen und erwarten aus diesem Grund eine nahtlose Erfahrung über alle Touchpoints hinweg. Die Verantwortung für ein wirksames Kundenerlebnis muss deshalb im gesamten Unternehmen verteilt werden, bei der Daten, Systeme, Strategien und Abläufe effizient miteinander kombiniert werden. Organisationsformen, Rollen und Verantwortlichkeiten sowie Abläufe im Arbeitsalltag sollten daher alle auf den Prüfstand gestellt werden.

Tipp 1:

Der klassische hierarchische Aufbau des Unternehmens kann zunächst einmal durch eine dynamische Matrix-Struktur ersetzt werden, um eine bessere Abstimmung zu ermöglichen und Innovationen schneller umsetzen zu können. Auch das Ausbauen von Mitarbeiter-Know-how sowie die Rekrutierung neuer Talente unterstützen beim Abbau der veralteten Strukturen. Zudem sind Teambuilding-Events, Workdates oder bereichsübergreifende Projekte hervorragende Möglichkeiten, um das Silodenken in Teams und Abteilungen abzulegen. Dadurch verlagert sich der Fokus von den eigenen Zielen wieder mehr auf die der ganzen Abteilung oder auch des gesamten Unternehmens.

Tipp 2:

Attributionslösungen können außerdem dabei helfen, das Silodenken schrittweise abzubauen. Marketing-Experten erhalten hierüber einen Einblick wie sich unterschiedliche Kanäle unterstützen und zusammenspielen, um einen Interessenten zu einem Kunden umzuwandeln. Zudem wird der Aufbau einer einheitlichen Datenbasis begünstigt, wodurch die Optimierung sämtlicher Marketingkanäle einheitlich gesteuert werden kann.

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